Einheimische stellen sich vor

Wie werden interessierte Menschen auf Sie aufmerksam?

 

50 % über Ihre Homepage, Ihre virale Präsenz in soziale Medien (youtube, Instragram, Facebook... ) und Immobilienwebseiten*  

  

34 % von hier wohnenden Freunden und Verwandten*

 

9 % über Printinserate* 

 

(Umfrage in 6 landschaftlich attraktiven Gemeinden Kt. AG, T. Bachmann, Projektarbeit FHNW  Fachhochschule Nordwestschweiz, Marketing- und Kommunikationskonzept 2012). 
                                                                                                                                                                                

Warum ist Ihre Präsenz im Internet heute von grosser Bedeutung? *

 

Der "erste Eindruck" erfolgt oft über das Internet.

 

Mit sozialen Medien kommunizieren wir immer öfters.

 

Identifikation der Ortsbevölkerung, schafft höheren Zusammenhalt.

 

  Marketinginstrument für eine wirkungsvolle Standortförderung.

 

                     (*Auf die Frage wie sich Zuzüger über das Geschehen in der Gemeinde informieren, war mit Abstand an erster Stelle die Gemeinde-Webseite. T. Bachmann, Projektarbeit FHNW  Marketing- und Kommunikationskonzept 2012).

Wie können Sie heute Ihre Bekanntheit erweitern?

 

Virales Handling ist heute in aller Munde, respektiv in "aller Handy".

 

Mit Filmen erzählen Sie Geschichten und Beziehungen. Sie zeigen sich persönlich, sympathisch, vertrauensbildend, glaubhaft, wirkungsvoll, emotional.

  

Mit Filmen werden Sie zum bewegenden emotionalen Gesprächsstoff - zum Click, zum Like, zum Share, zum Kauf, zur Berichterstattung, zum Wiederkommen, zum hier Wohnen und                                                                                                                                         Arbeiten.

Wie wählen Zuzüger ihren neuen Wohnstandort?

 

Philipp Kotler, Wirtschaftswissenschaftler und Professor für Marketing, stellt den rationalen Kaufprozess in fünf Phasen vor: Bedürfnis - Informationssuche - Bewertung/Alternative - Kauf - Nach dem Kauf.

 

Sigmund Freud, österreichischer Arzt, Psychologe und Kulturtheoretiker erläutert im "Eisbergmodell" das menschliche Handeln zu 20 % bewusst und zu 80 % unbewusst stattfindet.

 

Konkludiert bedeutet dies für Zuzüger in der Standortwahl, dass emotionale rein auf das Gespür ausgelegte Elemente letztendlich für den Standort entscheiden. 


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